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<title>Fred Raymond</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fred Raymond</span></h1>
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<p><b>Fred Raymond</b> (* <a href="20._April" title="20. April">20. April</a> <a href="1900" title="1900">1900</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>, <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>, als <b>Friedrich Raimund Vesely</b>; † <a href="10._Januar" title="10. Januar">10. Januar</a> <a href="1954" title="1954">1954</a> in <a href="%C3%9Cberlingen" title="Überlingen">Überlingen</a>) war ein <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">österreichischer</a> <a href="Komponist" title="Komponist">Komponist</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Friedrich Raimund Vesely war das dritte von vier Kindern (drei weitere Schwestern) von Vinzenz Vesely, einem <a href="Revident" title="Revident">Revidenten</a> bei den Österreichischen Staatsbahnen und dessen Gattin Henriette, gebürtige Dluhos. Beide Elternteile waren tschechischer Abkunft. Der Sohn sollte nach dem Gymnasium Bergbau studieren und eine Beamtenkarriere anstreben.
</p><p>1915 starben Vater und Mutter kurz nacheinander. Friedrich und seine drei Schwestern waren auf sich allein gestellt. Dies veranlasste ihn das Studium aufzugeben und eine Banklehre bei der Österreichischen Nationalbank zu beginnen. Nebenher besuchte er mit einem Stipendium die Welthandelsakademie und machte seinen Abschluss. Musik machte er damals nur zum eigenen Vergnügen und nahm nebenbei weiter Unterricht in <a href="Klavier" title="Klavier">Klavier</a> und <a href="Harmonielehre" title="Harmonielehre">Harmonielehre</a> am <a href="Neues_Wiener_Konservatorium" title="Neues Wiener Konservatorium">Wiener Konservatorium</a>.
</p><p>Seine erste im Wiener Geselligkeitsverein „Thespis“ aufgeführte <a href="Operette" title="Operette">Operette</a> in 3 Akten trug den Namen <i>Madame Inkognito</i>. Hier verwendete er das erste Mal seinen späteren Künstlernamen Fred Raymond. Nach diesem ersten Erfolg nahm er Kontakt zu <a href="Fritz_Gr%C3%BCnbaum" title="Fritz Grünbaum">Fritz Grünbaum</a> auf. Der jüdische Conférencier und Textdichter war Direktor des Kabaretts „Die Hölle“, in dem 1909 das Singspiel <i>Brüderlein fein</i> von <a href="Leo_Fall" title="Leo Fall">Leo Fall</a> uraufgeführt worden war. Grünbaum förderte den jungen Fred Raymond, indem er ihn für das Kabarett eine <a href="Revue" title="Revue">Revue</a> schreiben ließ, die 1924 aufgeführt wurde. Sie enthielt den Schlager <i>Ich hab das Fräulein Helen baden sehn</i> auf einen Text von Fritz Grünbaum.
</p><p>Fred Raymond gab seinen Beruf als Bankkaufmann in Wien auf und ging zunächst nach Frankfurt am Main. Dort komponierte er das Lied <i><a href="Ich_hab_mein_Herz_in_Heidelberg_verloren_(Lied)" class="mw-redirect" title="Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren (Lied)">Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren</a></i>, das sich schnell zum <a href="Volkslied" title="Volkslied">Volkslied</a> entwickelte und sein größter Erfolg dieser Zeit war. 1927 nutzte Fred Raymond diesen Erfolg und schrieb mit <a href="Bruno_Hardt-Warden" title="Bruno Hardt-Warden">Bruno Hardt-Warden</a> und <a href="Fritz_L%C3%B6hner-Beda" title="Fritz Löhner-Beda">Fritz Löhner-Beda</a> das Singspiel <i>Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren</i> auf Texte von <a href="Ernst_Neubach" title="Ernst Neubach">Ernst Neubach</a>. Es wurde am 29. April 1927 in seiner Heimatstadt Wien an der <a href="Wiener_Volksoper" class="mw-redirect" title="Wiener Volksoper">Wiener Volksoper</a> uraufgeführt. Weitere Erfolge feierte er mit den Nonsenseschlagern <i><a href="Ich_rei%C3%9F_mir_eine_Wimper_aus" title="Ich reiß mir eine Wimper aus">Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot</a></i> und <i>Ich steh mit Ruth gut</i>.
</p><p>Ab 1926 konnte Fred Raymond fast jährlich einen seiner neuesten Schlager als Film etablieren. Der ersten Verfilmung 1926 sollten mehrfach wiederholte Verfilmungen seiner bedeutenden Bühnenwerke folgen.
</p><p>1928 übersiedelte Raymond nach <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>. Im selben Jahr hatte er seinen nächsten großen Erfolg mit dem Schlager <i>In einer kleinen Konditorei</i>, den er in der 1929 in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a> uraufgeführten musikalischen Komödie <i>Die Jungfrau von Avalon</i> unterbrachte. Aufgrund der großen Bekanntheit des Schlagers änderten die Autoren den Titel des Lustspiels in <i><a href="In_einer_kleinen_Konditorei" title="In einer kleinen Konditorei">In einer kleinen Konditorei</a></i>. Ebenfalls 1929 wurde in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a> um diesen Schlager der erste (noch nachsynchronisierte) <a href="Tonfilm" title="Tonfilm">Tonfilm</a> produziert.
</p><p>Ab 1930 widmete sich Fred Raymond dem neuen Medium Tonfilm und komponierte eine ganze Reihe von <a href="Filmmusik" title="Filmmusik">Filmmelodien</a>. Ebenfalls in den 1930er Jahren entstanden zahlreiche Operetten, deren erfolgreichste 1937 die <i><a href="Maske_in_Blau_(Operette)" title="Maske in Blau (Operette)">Maske in Blau</a></i> war.
</p><p>Zur Wehrmacht eingezogen, schrieb Raymond 1942/43 den Schlager <i>Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei</i> auf einen Text von <a href="Kurt_Feltz" title="Kurt Feltz">Kurt Feltz</a>, den <a href="Lale_Andersen" title="Lale Andersen">Lale Andersen</a> weltbekannt machte. Dieser Walzer gehörte zu den Titeln, die 1943 zur Beschallung im Rahmen der „<a href="Aktion_Erntefest" title="Aktion Erntefest">Aktion Erntefest</a>“ des <a href="KZ_Majdanek" class="mw-redirect" title="KZ Majdanek">Lagers Majdanek</a> verwendet wurden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach dem Krieg kehrte Raymond vorübergehend in seine Heimat Österreich zurück und arbeitete zunächst als Hauskomponist in Wien und Salzburg beim späteren <a href="ORF" class="mw-redirect" title="ORF">ORF</a>.
</p><p>In <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> ansässig, veröffentlichte er ab 1948 weitere musikalische Bühnenwerke, die im Flora Theater und im <a href="Deutsches_Schauspielhaus" title="Deutsches Schauspielhaus">Deutschen Schauspielhaus</a> uraufgeführt wurden. 1951 zog Fred Raymond von Hamburg nach Überlingen am Bodensee. Im gleichen Jahr brachte das <a href="Nationaltheater_Mannheim" title="Nationaltheater Mannheim">Nationaltheater Mannheim</a> seine letzte Operette <i>Geliebte Manuela</i> heraus. Am 10. Januar 1954 verstarb Fred Raymond unerwartet an Herzversagen. Er hinterließ seine junge Frau Eva-Maria († 2016). Die Geburt seines einzigen Sohnes Thomas erlebte er nicht mehr. Seine Grabstätte befindet sich in Überlingen am Bodensee, eine Lyra schmückt seinen Marmorgrabstein.
</p><p>Der Sohn des Komponisten, Thomas Raymond, stiftete 2015 den künstlerischen Nachlass Fred Raymonds der <a href="Universit%C3%A4t_Salzburg" title="Universität Salzburg">Paris-Lodron-Universität Salzburg</a>.
</p><p>In Wien wurde er zum 80. Geburtstag mit der nach ihm benannten <i>Fred-Raymond-Gasse</i> im Bezirk <a href="Donaustadt" title="Donaustadt">Donaustadt</a> geehrt, in seiner Wahlheimat Überlingen mit dem nach ihm benannten Fred-Raymond-Weg.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Operetten">Operetten</h3></div>
<ul><li>Lauf ins Glück (1934)</li>
<li>Ball der Nationen (1935)</li>
<li>Fahrt ins Abenteuer (1935)</li>
<li>Auf großer Fahrt (1936)</li>
<li>Marielu (1936)</li>
<li><a href="Maske_in_Blau_(Operette)" title="Maske in Blau (Operette)">Maske in Blau (1937)</a></li>
<li><a href="Saison_in_Salzburg_(Operette)" title="Saison in Salzburg (Operette)">Saison in Salzburg</a> (Salzburger Nockerln) (1938)</li>
<li>Die Perle von Tokay (1941)</li>
<li>Konfetti (1948)</li>
<li>Flieder aus Wien (1949)</li>
<li><a href="Geliebte_Manuela" title="Geliebte Manuela">Geliebte Manuela</a> (1951)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bekannteste_Lieder">Bekannteste Lieder</h3></div>
<ul><li>Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren (1925, T.: Ernst Neubach und Fritz Löhner-Beda)</li>
<li>Ich hab das Fräulein Helen baden sehn (1926, T: Fritz Grünbaum)</li>
<li><a href="Ich_rei%C3%9F_mir_eine_Wimper_aus" title="Ich reiß mir eine Wimper aus">Ich reiß mir eine Wimper aus</a> (1928, T.: <a href="Charles_Amberg" title="Charles Amberg">Charles Amberg</a>)</li>
<li>In einer kleinen Konditorei (1929, T.: Ernst Neubach)</li>
<li>Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche (1930, T.: Charles Amberg, Komposition von Fred Raymond und <a href="Luigi_Bernauer" title="Luigi Bernauer">Luigi Bernauer</a>)</li>
<li>Ja, das Temperament (1937, T.: <a href="G%C3%BCnther_Schwenn" title="Günther Schwenn">Günther Schwenn</a>)</li>
<li>Am Rio Negro (1937, T.: Günther Schwenn)</li>
<li>Die Julischka aus Budapest (1937, T.: Günther Schwenn)</li>
<li>Wenn der Toni mit der Vroni (1938, T.: <a href="Max_Wallner" title="Max Wallner">Max Wallner</a> und Kurt Feltz)</li>
<li>Und die Musik spielt dazu (1938, T.: Max Wallner und Kurt Feltz)</li>
<li>Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei (1942, T.: Max Wallner und Kurt Feltz)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Filmografie">Filmografie</h3></div>
<ul><li>1926: Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren</li>
<li>1930: <a href="Delikatessen_(1930)" title="Delikatessen (1930)">Delikatessen</a></li>
<li>1930: Eine tolle Nacht</li>
<li>1930: Nur am Rhein</li>
<li>1930: <a href="In_einer_kleinen_Konditorei" title="In einer kleinen Konditorei">In einer kleinen Konditorei</a></li>
<li>1930: In Wien hab ich einmal ein Mädel geliebt</li>
<li>1930: Mädchen wollt ihr gefallen …?</li>
<li>1931: Ich bleib bei Dir</li>
<li>1939: Das Glück wohnt neben an</li>
<li>1943: <a href="Maske_in_Blau_(1943)" title="Maske in Blau (1943)">Maske in Blau</a></li>
<li>1952: <a href="Saison_in_Salzburg_(1952)" title="Saison in Salzburg (1952)">Saison in Salzburg</a></li>
<li>1952: <a href="Ich_hab%E2%80%99_mein_Herz_in_Heidelberg_verloren_(Film)" title="Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren (Film)">Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren</a></li>
<li>1953: <a href="Maske_in_Blau_(1953)" title="Maske in Blau (1953)">Maske in Blau</a></li>
<li>1954: <a href="Ball_der_Nationen_(Film)" title="Ball der Nationen (Film)">Ball der Nationen</a></li>
<li>1954: <a href="Staatsanw%C3%A4ltin_Corda" title="Staatsanwältin Corda">Staatsanwältin Corda</a></li>
<li>1954: <a href="Die_Perle_von_Tokay_(Film)" title="Die Perle von Tokay (Film)">Die Perle von Tokay</a></li>
<li>1961: <a href="Saison_in_Salzburg_(1961)" title="Saison in Salzburg (1961)">Saison in Salzburg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Raymond, Fred</i>, in: <a href="Ernst_Klee" title="Ernst Klee">Ernst Klee</a>: <i><a href="Das_Kulturlexikon_zum_Dritten_Reich" title="Das Kulturlexikon zum Dritten Reich">Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945</a></i>. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 475</li>
<li><a href="Fred_K._Prieberg" title="Fred K. Prieberg">Fred K. Prieberg</a>: <i>Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945</i>. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 5833. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg">online</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fredraymond.org/">Werkverzeichnis | Künstlerportrait</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fred_Raymond"><span style="font-style:italic;">Fred Raymond</span></a> im <a href="Wien_Geschichte_Wiki" title="Wien Geschichte Wiki">Wien Geschichte Wiki</a> der Stadt <a href="Wien" title="Wien">Wien</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.plus.ac.at/kunst-musik-und-tanzwissenschaft/abteilung-musik-und-tanzwissenschaft/die-abteilung/sammlungen-der-abteilung-musik-und-tanzwissenschaft/nachlass-fred-raymond/">Paris-Lodron-Universität Salzburg, künstlerischer Nachlass</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?dscnt=0&vl%281UI0%29=contains&frbg=&scp.scps=scope%3A%28%22ONB%22%29&tab=default_tab&dstmp=1392632032264&srt=rank&ct=strue&tb=t&indx=1&vl%28freeText0%29=Fred%20Raymond&vid=ONB&fn=search">Dokumente über und von Fred Raymond im Katalog der Österreichischen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=119432676">Werke von und über Fred Raymond</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.felix-bloch-erben.de/index.php5/aid/144/cid/3/autor/Fred+Raymond/Action/showAuthor/fbe/101/">Biographie</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.operone.de/komponist/raymond.html">Bühnenwerk</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0713266/">Fred Raymond</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Stefan_Klemp" title="Stefan Klemp">Stefan Klemp</a>: <i>Aktion Erntefest. Mit Musik in den Tod: Rekonstruktion eines Massenmords.</i> Villa ten Hompel, Münster 2013 (= <i>Aktuell.</i> Band 19), <span class="falsche-isbn">ISBN 978-3-935811-16-0</span>, S. 79.</span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119432676">119432676</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no91028359">no91028359</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/14959363/">14959363</a></span> | </div>
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